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Aus diesem Grund war der Verein bereits in der Saison der Meisterschaft ferngeblieben. Die Vorarlberger geben somit die Rote Laterne - zumindest vorübergehend - an Wacker Innsbruck ab und lässt auch die Admira hinter sich. Die führenden Spieler durften dabei zum Karriereausklang ab 30 Jahren zu ausländischen Vereinen wechseln. Längste Serie ohne Niederlage: Zur Auswahl standen jene elf Akteure, die es aufgrund guter Leistungen ins Team…. Die besten Spieler des Spieltages wurden von der Ligaportal-Redaktion recherchiert und in einem Team der Runde zusammengestellt. Wähle den Spieler der Runde 13!

The Bundesliga also represents professional football in Austria, in co-operation with the football clubs themselves.

The Bundesliga is legally a non-profit organisation. The Bundesliga is represented by an acting executive committee, which supports a supervisory board.

Each association of the two professional leagues is represented in presidential conferences; these have advisory function in all affairs concerning the Bundesliga.

The 'senates' are organising committees which consist of honorary and committee-members independent of the clubs. The first senate is responsible for suspensions and for the running of championship games.

The second senate functions as an arbitration board for financial disagreements, the third senate is responsible for all financial concerns and the fourth senate is the panel of referees for the Bundesliga.

The evaluation of a club's economic competency which is required in order to obtain a playing license for the two professional leagues takes place at the fifth senate, the Bundesliga license committee.

To accomplish this, the Bundesliga requires economic audits of the teams, the introduction of laws particular to professional football, TV marketing, centralised sponsorship and collective marketing for all teams.

In the Tipico Bundesliga, 10 teams play a "double championship" with each team playing every other twice at home and twice away during a championship year which is divided into an autumn and a spring season.

The season typically lasts from July to June of the following year. At the end of the season, the team finishing in last place in the table is relegated to the Sky Go Erste Liga, the champion of which is promoted to the Tipico Bundesliga.

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Sturm Graz 3 5 , Grazer AK 1 2. Season Player Goals Club — SV Ried Austria Wien. Roland Linz Roman Kienast. Austria Wien Sturm Graz. Jakob Jantscher Stefan Maierhofer.

Das nationalsozialistische Regime versuchte den Spielbetrieb bis in den März aufrechtzuerhalten, die letzte Meisterschaft wurde jedoch abgebrochen und später vom ÖFB als inoffiziell erklärt.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde am 1. September die erste Runde der österreichischen Meisterschaft abgehalten, die durch die Teilung Wiens in vier Besatzungszonen unter erheblichen Schwierigkeiten erfolgte.

Die Meisterschaft wurde unter dem schlichten Namen Liga unter vorläufigem Amateurstatut abgehalten und sah in den Aufstiegsbedingungen je ein Team aus der Wiener Ersten Klasse sowie ein Provinzteam vor.

Dies wurde von den Landesverbänden abgelehnt und daher ein Bundesländer-Cup gestartet, zu dem jedes der neun österreichischen Landesverbände eine Mannschaft entsenden durfte.

Die Attraktivität dieses Bewerbs litt stark unter der Dominanz des jeweiligen Teilnehmers aus Wien, sodass er nach der Reformierung der Liga wieder gekippt wurde.

Den Amateurteams aus Westösterreich wurde zudem ein Platz in der Qualifikation zugedacht. Die führenden Spieler durften dabei zum Karriereausklang ab 30 Jahren zu ausländischen Vereinen wechseln.

Die neuen Aufsteiger erwiesen sich als zu schwach für die A-Liga, wobei sowohl die Vereine als auch das Nationalteam in dieser Periode international einen starken Rückfall hinnehmen mussten.

Nachdem fünf Jahre in Folge kein Team mehr über die zweite Europacuprunde hinaus gekommen war sowie die Nationalmannschaft erstmals die WM-Qualifikation verpasst hatte, wurde die Liga reformiert.

Bereits hatte Bundeskapitän und Austria-Manager Josef Walter ein umfassendes Konzept als Zehn-Punkte-Programm zur Neuorganisation der Nationalliga nach Vorbild der neuen deutschen Bundesliga ausgearbeitet, was etwa die Bilanzierung nach kaufmännischen Kriterien, eine Wirtschaftsprüfung sowie einen Standort mit mindestens Josef Walter distanzierte sich jedoch von der seiner Ansicht nach verwässerten Reform.

Weiterhin wurden zu schwache Teams aus den Regionalligen hinaufgespült, aber zumindest international konnten jedoch wieder kleinere Fortschritte gemacht werden.

So wirkte sich bei der Nationalmannschaft die Aufhebung des Verbots von Auslandsengagements für österreichische Spieler, mit dem der Verband ursprünglich das weitere Absacken der A-Liga verhindern wollte, positiv aus.

Die treibenden Kräfte kamen aus Niederösterreich. Die heftig umstrittene Reform brachte gleich vier Zwangsabstiege und eine Reduktion auf zehn Klubs, aber auch gleichzeitig wieder eine professionelle landesweite Nationalliga als zweite Spielstufe.

Letztlich wurde aber mit klarer Mehrheit in Wien die Bundesliga-Reform am Die Nationalmannschaft konnte sich sowohl bei der Weltmeisterschaft als auch unter den acht besten Teams platzieren, während die Austria im Europacup das Finale sowie und das Halbfinale und Rapid ebenfalls das Finale erreichten.

Auf Druck der Vertreter kleinerer Vereine wurde am Längerfristig zeigte sich dies als negativer Impuls; Liga-Präsident Reitinger meinte später, es sei ein Fehler gewesen, die Wünsche der Vereine transportiert und nicht bekämpft zu haben.

Die Klubs engagierten seit dem Bosman-Entscheid zusehends Legionäre , von ursprünglich 33 ausländischen Spielern verdreifachte sich diese Zahl bis , um sich so Ausbildungskosten zu sparen.

Diese Entwicklung konnte durch eine gezielte finanzielle Förderung des Nachwuchses rückläufig gemacht werden.

Dezember wurde der bisherige Bundesligapräsident Martin Pucher durch den Steirer Hans Rinner abgelöst, der von 19 der 20 Vereine gewählt wurde und dabei 75 von insgesamt 80 möglichen Stimmen erhielt.

Weiters wurde die Erweiterung des Aufsichtsrates von bisher fünf auf nunmehr acht Personen beschlossen. Im Dezember wurde der neue Modus festgelegt.

Innerhalb dieser Gruppen spielen die Teams erneut zwei Mal gegeneinander. Auch ist geplant, dass der 1. Dieses Konzept wurde bei der Pressekonferenz von Vertretern der Bundesliga als "Übergangsliga" bezeichnet.

In der ersten Spielklasse wird es weiterhin einen Absteiger geben, in der zweiten Spielklasse 3 Absteiger. An der österreichischen Bundesliga nehmen insgesamt zwölf Vereine teil.

Trotz ihres hohen Umsatzvolumens sind diese Klubs im Allgemeinen als Vereine im Sinne des Vereinsgesetzes konstituiert.

Juli nahm auch die bereits am Bis heute gilt die Gründung einer Aktiengesellschaft als schwer umsetzbar, da der Finanzcrash bei der Rapid-Finanz AG bis heute nachwirkt.

Nachdem ein Vorstand in den USA wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit Spieltransfers verhaftet wurde löste dies zunächst eine finanzielle Krise sowie einen hohen Imageschaden aus, der letztlich im Insolvenzverfahren endete.

Historisch gesehen gibt es in der Bundesliga Vereine, die mehrere Jahrzehnte in der höchsten Spielklasse Österreichs verbracht haben. Fixbestandteile der Liga sind die Wiener Klubs Rapid und Austria , die beide in jeder Meisterschaftssaison seit vertreten waren und zusammen 55 Meistertitel für sich beanspruchen können.

Rapid gilt als Arbeiterverein, der vor allem für seine kämpferische Grundeinstellung bekannt ist. Die Austria wird als bürgerlicher Verein gesehen, bekannt für sein elegantes Spiel.

Während die Austria in den er-Jahren drei Meistertitel einfuhr, konnte Red Bull seit sechs Mal die Meisterschaft für sich entscheiden. Die restlichen Bundesligisten nehmen erst seit kürzerem an der Liga teil.

Dies sind mit Altach , Wolfsberg , St. Pölten und Mattersburg Teams aus vergleichsweise kleineren Städten. Die österreichische Bundesliga dominiert die Sportberichterstattung der meisten Tagesmedien des Landes.

Oktober wechselte der Sublizenzvertrag von ATV zum öffentlich-rechtlichen Rundfunksender ORF , sodass dieser nun das Sonntagsspiel parallel mit Premiere zeigt und nach dem Livespiel am Sonntag in einer minütigen Zusammenfassung die vier Partien des Samstags ausstrahlt.

Die Hälfte des Geldes ist dabei an den Österreicher-Topf gebunden und wird nur an Klubs ausbezahlt, die auch mit österreichischen Spielern auftreten, nach Anzahl der Einsatzminuten.

Dabei wird der Hauptsponsor oft als Zusatz im Vereinsnamen aufgenommen. Weitere Zubrote bilden die Das Budget der Bundesligaklubs ist mit Ausnahme von Red Bull im Allgemeinen im einstelligen oder niedrigen zweistelligen Millionenbereich bei fünf bis über zehn Millionen bei Rapid und Austria pro Saison.

Pönalzahlungen muss der Verein leisten wenn nicht 3. Zu den jüngeren Spielstätten zählen die für die Europameisterschaft aufgestockte Red Bull Arena , die ein Fassungsvermögen von über Nach einjähriger Vorbereitung hat die österreichische Bundesliga am Parallel dazu ist die Audiodeskription auf einem kostenlosen Live-Audio-Stream im Internet zu empfangen.

Der Sieger der Bundesliga bekommt zu Saisonende einen Meisterteller überreicht und darf überdies nach je zehn gewonnen Titel einen Stern über dem Wappen tragen.

Salzburg verzichtete allerdings auf den Stern im Logo. Aus historischen Gründen werden Titel einiger Vereine zumeist zusammengerechnet.

Dies gilt einerseits für die Vereine. Überblick der österreichischen Meister: In der Geschichte der Bundesliga finden sich zahlreiche beachtliche Rekorde, die wichtigsten sollen im Folgenden dargestellt werden.

Zu beachten gilt dabei, dass als Grundlage jeweils eine Durchschnittssaison genommen wurde, was bedeutet, dass beispielsweise 20 erzielte Tore in einem Meisterschaftsjahr mit neun Runden höher eingeschätzt werden als 21 Treffer in einem Meisterschaftsjahr mit 36 Runden.

Letzterer ist es auch, der die längste unbesiegte Periode hinter sich brachte: Diese Zahlen lassen sich auf Grund der unterschiedlichen Meisterschaftsdauern allerdings nur schwer vergleichen.

So weist beispielsweise der Austrianer Ernst Stojaspal ebenfalls einen Schnitt von 1,14 auf, liegt aber wie Binder hinter Dienst. Saisonell betrachtet ragt ebenfalls Robert Dienst heraus: Dabei durfte Robert Dienst damals keine Elfmeter für die Hütteldorfer ausführen.

Landesliga des jeweiligen Bundeslandes: Darunter folgen je nach Landesverband die Landesunterligen bzw. Oberligen , Gebietsligen und Bezirksligen , 1.

Die Spielklassenebenen des österreichischen Ligasystems der Herren und Frauen.

Der Verein trägt die Verantwortung und ist Ausrichter beziehungsweise Veranstalter für die Meisterschaften der beiden höchsten Spielklassen in Österreich.

Dieser unterstützt den Aufsichtsrat bei der operativen Umsetzung. Jeder Verein der beiden professionellen Ligen ist in den Hauptversammlungen sowie Klubkonferenzen vertreten; in diesen werden Beschlüsse in allen die Bundesliga betreffenden Angelegenheiten gefasst.

Die Senate der Bundesliga bestehen aus ehrenamtlichen und vereinsunabhängigen Personen:. Gegen die Entscheidungen der Senate kann beim Protestkomitee berufen werden.

Auch gegen die Entscheidung des Protestkomitees kann berufen werden und zwar vom ständigen neutralen Schiedsgericht. Liga ausrichtet, wird im Folgenden nur die erstklassige Bundesliga beschrieben.

Zu einer detaillierten Übersicht über die Entwicklung der zweiten Spielstufe in Österreich siehe den Artikel 2.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Liga zwar von den Nationalsozialisten nicht aufgelassen, aber mehrmals umbenannt. Reformen brachten weitere Namensänderungen, zunächst wieder Nationalliga und erstmals Bundesliga.

Die zunächst bewusst gemachte Anlehnung an die deutsche Liga wurde aber bereits zwei Jahre später als 1.

Der ursprünglich auf 3,5 Millionen Euro pro Jahr lautende Sponsorvertrag wurde etwas vermindert. Damit verbunden war ein Werbeverbot anderer Mobilfunkunternehmer als Vereinssponsoren.

Der Vertrag lief aus. Bereits drei Jahre später wurde mit dem Challenge-Cup ein erster Cupbewerb ausgeschrieben, an dem alle Vereine Österreich-Ungarns teilnehmen konnten.

Alle drei Meisterschaften gewann der WAC , wodurch die als Wanderpokal titulierte Trophäe, wie in den Statuten festgelegt, in den Besitz des dreimaligen Siegers überging.

Die Vienna and Cricketer traten beide aus dem Verband aus und schlossen sich am Jänner dem neuen ÖFV an. Cricketer war Vizemeister hinter dem WAC geworden, wobei das entscheidende Spiel zu früh abgepfiffen wurde.

Aus diesem Grund war der Verein bereits in der Saison der Meisterschaft ferngeblieben. Der Verein hatte damals am letzten Spieltag vollkommen überraschend gegen Graphia 1: Der ÖFV hatte die Teilnahme an der Meisterschaft als freiwillig erklärt, die Meisterschaftsspiele brachten jedoch weitaus kleinere Zuschauerzahlen als internationale Freundschaftsspiele, so dass die meisten Vereine bald wieder das Interesse an der Meisterschaftsrunde verloren hatten.

Das erste Match wurde am 3. September zwischen dem Sport-Club und Rudolfshügel 4: So wurden nicht nur im damaligen Kernland, sondern auch in anderen Gebieten, für die im ÖFV eigene Unterverbände bestanden, ab Meisterschaften im Tabellenmodus ausgerichtet.

Das bedeutete, dass stets alle Erstligavereine in der höchsten Spielklasse verbleiben, die Zweitligameister aber nicht aufsteigen konnten.

Nachdem die Liga nach Kriegsende wieder unter normalen Umständen durchgeführt werden konnte, machte sich zusehends ein Schein-Amateurismus breit.

Es entwickelte sich ein erster Starkult — berühmtestes Beispiel war Pepi Uridil , der unter anderem in Filmen mitspielte und mit dessen Namen unter anderem Uridil-Bier sowie Uridil-Zuckerln vertrieben wurden.

Die Vereine der ersten und zweiten Leistungsstufe wurden verpflichtet, ihren Spielern ein festgesetztes Gehalt zu entrichten. Viermal konnten österreichische Teams im Mitropacup triumphieren, gab es zwischen dem WAC und der Vienna sogar ein rein-österreichisches Finale, während die Nationalmannschaft als Wunderteam von sich reden machte.

Vor allem Kleinverdiener bei den Klubs wurden international von jüngeren Profi-Ligen umworben; allein nach Frankreich gingen bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs knapp Spieler in die Division 1.

Einzig der steirische und der oberösterreichische Verband schickten ihre Landesmeister ins Rennen um den österreichischen Cup.

Der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich bedeutete das vorläufige Ende der österreichischen Meisterschaft.

Zahlreiche Vereine wurden aufgelöst, Spieler mussten vor dem Regime ins Ausland fliehen. Der nach Ansicht der Nationalsozialisten eines deutschen Mannes unwürdige Professionalismus wurde zum Liga wurde allerdings durch die neuen Bezirksklassen ersetzt.

Höhepunkt waren hierbei die Ausschreitungen während des Spiels Schalke Admira, das nach einer zweifelhaften Schiedsrichterleistung zu Schlägereien mit der Polizei geführt hatte und dazu führte, dass die Autoreifen des Gauleiters Baldur von Schirach aufgestochen wurden.

Das nationalsozialistische Regime versuchte den Spielbetrieb bis in den März aufrechtzuerhalten, die letzte Meisterschaft wurde jedoch abgebrochen und später vom ÖFB als inoffiziell erklärt.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde am 1. September die erste Runde der österreichischen Meisterschaft abgehalten, die durch die Teilung Wiens in vier Besatzungszonen unter erheblichen Schwierigkeiten erfolgte.

Die Meisterschaft wurde unter dem schlichten Namen Liga unter vorläufigem Amateurstatut abgehalten und sah in den Aufstiegsbedingungen je ein Team aus der Wiener Ersten Klasse sowie ein Provinzteam vor.

Dies wurde von den Landesverbänden abgelehnt und daher ein Bundesländer-Cup gestartet, zu dem jedes der neun österreichischen Landesverbände eine Mannschaft entsenden durfte.

Die Attraktivität dieses Bewerbs litt stark unter der Dominanz des jeweiligen Teilnehmers aus Wien, sodass er nach der Reformierung der Liga wieder gekippt wurde.

Den Amateurteams aus Westösterreich wurde zudem ein Platz in der Qualifikation zugedacht. Die führenden Spieler durften dabei zum Karriereausklang ab 30 Jahren zu ausländischen Vereinen wechseln.

Die neuen Aufsteiger erwiesen sich als zu schwach für die A-Liga, wobei sowohl die Vereine als auch das Nationalteam in dieser Periode international einen starken Rückfall hinnehmen mussten.

Nachdem fünf Jahre in Folge kein Team mehr über die zweite Europacuprunde hinaus gekommen war sowie die Nationalmannschaft erstmals die WM-Qualifikation verpasst hatte, wurde die Liga reformiert.

Bereits hatte Bundeskapitän und Austria-Manager Josef Walter ein umfassendes Konzept als Zehn-Punkte-Programm zur Neuorganisation der Nationalliga nach Vorbild der neuen deutschen Bundesliga ausgearbeitet, was etwa die Bilanzierung nach kaufmännischen Kriterien, eine Wirtschaftsprüfung sowie einen Standort mit mindestens Josef Walter distanzierte sich jedoch von der seiner Ansicht nach verwässerten Reform.

Weiterhin wurden zu schwache Teams aus den Regionalligen hinaufgespült, aber zumindest international konnten jedoch wieder kleinere Fortschritte gemacht werden.

So wirkte sich bei der Nationalmannschaft die Aufhebung des Verbots von Auslandsengagements für österreichische Spieler, mit dem der Verband ursprünglich das weitere Absacken der A-Liga verhindern wollte, positiv aus.

Die treibenden Kräfte kamen aus Niederösterreich. Die heftig umstrittene Reform brachte gleich vier Zwangsabstiege und eine Reduktion auf zehn Klubs, aber auch gleichzeitig wieder eine professionelle landesweite Nationalliga als zweite Spielstufe.

Letztlich wurde aber mit klarer Mehrheit in Wien die Bundesliga-Reform am Die Nationalmannschaft konnte sich sowohl bei der Weltmeisterschaft als auch unter den acht besten Teams platzieren, während die Austria im Europacup das Finale sowie und das Halbfinale und Rapid ebenfalls das Finale erreichten.

Auf Druck der Vertreter kleinerer Vereine wurde am Längerfristig zeigte sich dies als negativer Impuls; Liga-Präsident Reitinger meinte später, es sei ein Fehler gewesen, die Wünsche der Vereine transportiert und nicht bekämpft zu haben.

Die Klubs engagierten seit dem Bosman-Entscheid zusehends Legionäre , von ursprünglich 33 ausländischen Spielern verdreifachte sich diese Zahl bis , um sich so Ausbildungskosten zu sparen.

Diese Entwicklung konnte durch eine gezielte finanzielle Förderung des Nachwuchses rückläufig gemacht werden. Dezember wurde der bisherige Bundesligapräsident Martin Pucher durch den Steirer Hans Rinner abgelöst, der von 19 der 20 Vereine gewählt wurde und dabei 75 von insgesamt 80 möglichen Stimmen erhielt.

Weiters wurde die Erweiterung des Aufsichtsrates von bisher fünf auf nunmehr acht Personen beschlossen. Im Dezember wurde der neue Modus festgelegt.

Innerhalb dieser Gruppen spielen die Teams erneut zwei Mal gegeneinander. Auch ist geplant, dass der 1. Dieses Konzept wurde bei der Pressekonferenz von Vertretern der Bundesliga als "Übergangsliga" bezeichnet.

In der ersten Spielklasse wird es weiterhin einen Absteiger geben, in der zweiten Spielklasse 3 Absteiger.

An der österreichischen Bundesliga nehmen insgesamt zwölf Vereine teil. Trotz ihres hohen Umsatzvolumens sind diese Klubs im Allgemeinen als Vereine im Sinne des Vereinsgesetzes konstituiert.

The league's modus was changed in to a twelve team league which played a home -and away round in autumn. The top eight clubs then advanced to the championship round Officially: Oberes Play-off who again played each other twice.

The bottom four of the autumn round played the top four of the First League to determine the four teams to play in the Bundesliga in the following season.

This modus was used for the next eight seasons until when the league returned to the ten team format it originally operated in.

From the Season the League will expand from its current 10 teams to 12 teams. Since the Bundesliga has carried its own responsibility as a separate association, and organises the championships of the two highest divisions in Austria.

Both are named after their sponsors; since the Bundesliga is named after sports-betting company, Tipico. The Bundesliga also represents professional football in Austria, in co-operation with the football clubs themselves.

The Bundesliga is legally a non-profit organisation. The Bundesliga is represented by an acting executive committee, which supports a supervisory board.

Each association of the two professional leagues is represented in presidential conferences; these have advisory function in all affairs concerning the Bundesliga.

The 'senates' are organising committees which consist of honorary and committee-members independent of the clubs.

The first senate is responsible for suspensions and for the running of championship games. The second senate functions as an arbitration board for financial disagreements, the third senate is responsible for all financial concerns and the fourth senate is the panel of referees for the Bundesliga.

The evaluation of a club's economic competency which is required in order to obtain a playing license for the two professional leagues takes place at the fifth senate, the Bundesliga license committee.

To accomplish this, the Bundesliga requires economic audits of the teams, the introduction of laws particular to professional football, TV marketing, centralised sponsorship and collective marketing for all teams.

In the Tipico Bundesliga, 10 teams play a "double championship" with each team playing every other twice at home and twice away during a championship year which is divided into an autumn and a spring season.

The season typically lasts from July to June of the following year. At the end of the season, the team finishing in last place in the table is relegated to the Sky Go Erste Liga, the champion of which is promoted to the Tipico Bundesliga.

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